QuickTime Virtual Reality (QTVR)
Mit Hilfe der QTVR-Technologie werden fotografische Aufnahmen zu
interaktiven 3D-Szenarien (VR-Movies: Panorama,
Object-Movie,
Szenen) komponiert und vermitteln in eindrucksvoller Weise eine
fotorealistische Darstellung von Objekten, Räumen und Landschaften.
Dem Betrachter wird die Möglichkeit geboten, seinen Blickwinkel
individuell zu wählen, sich in jede Richtung frei zu bewegen,
sowie Ausschnitte der einzelnen Szenen zu vergrößern
oder zu verkleinern (Zoom).
Die QTVR-Technologie eignet sich hervorragend für die Darstellung
von Kunstobjekten und Produktpräsentationen, Räumen und
Landschaften, da durch die Verwendung von Foto- und Video-Aufnahmen
ein Höchstmaß an Realität vermittelt werden kann
und dem Betrachter neue Sichtweisen eröffnet.
Was sind die Vorteile der QTVR-Technologie?
::: Kostengünstige Erstellung von 3D-Szenen.
::: Realistische und unverfälschte Darstellung von Objekten
und Räumen
::: Hohe Qualität und ausgezeichnete Performance
::: Auch für DVD- und TV-Produktionen einsetzbar
::: Freie Navigationsmöglichkeit für den Betrachter
::: Einfache Bedienbarkeit
::: Kostenloses und weit verbreitetes Browser Plug-In (QuickTime)
::: Auch ohne Plug-In abspielbar (Java)
Es stehen uns drei verschiedene Typen von
VR-Movies zur Verfügung.
Panorama
– ist ein interaktiver Film, der es erlaubt, uns in Räumen
oder Landschaften um 360° zu drehen, sowie unseren Blick nach
oben und unten zu wenden. Darüber hinaus ist es uns möglich
den Bildausschnitt zu vergrößern, um Details besser betrachten
zu können.
Object
– ist ein interaktiver Film, um Objekte von jeder Seite aus
zu betrachten. Wir können uns 360° um das Objekt bewegen
und von oben und unten betrachten. Zusätzlich können Objekte
animiert werden, um deren Funktionalität aufzuzeigen. Abhängig
von der Höhe der Aufnahmequalität, können Details
des Objektes bis zu 800 Prozent vergrößert werden.
Szenen
– Durch die Kombination von mehreren Panorama-Movies können
wir uns von einem Raum zum Anderen bewegen. Mit Hilfe von Hot-Spots
(Links innerhalb eines Bildes) werden die einzelnen VR-Szenen aneinandergehängt
und können zusätzlichen durch weitere Multimediaanwendungen
(Audio, Video...) ergänzt werden.
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